Menschen. Veränderungen. Geschichten. 

Was mich ausmacht? Neugier auf Menschen, Freude an guten Gesprächen und die Überzeugung, dass Veränderungen leichter werden, wenn man versteht, was wirklich dahintersteckt.

Wenn ich nicht arbeite, findet man mich oft mit einem Buch in der Hand, in der Oper oder auf der Suche nach den Geschichten hinter alten Fotos, Briefen und Dokumenten.

Schon als Kind haben mich Familienarchive fasziniert. Während andere draußen spielten oder auf Dachböden nach Schätzen suchten, interessierten mich die Menschen hinter den Gegenständen: Wer waren sie? Wie haben sie gelebt? Welche Geschichten sind geblieben?

 

Diese Neugier hat mich nie verlassen. Sie zeigt sich in meiner Begeisterung für Ahnenforschung ebenso wie in meiner Freude an Gesprächen mit Menschen und ihren sehr unterschiedlichen Lebenswegen.

Vielleicht zieht sich genau das wie ein roter Faden durch mein Leben: die Faszination für Menschen, ihre Geschichten und die Veränderungen, die sie prägen.

Mein Leben im Überblick

  • Geboren 1965 in Berlin.
  • Studium Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt Beratung / Weiterbildung) und Psychologie in Düsseldorf. Abschluss als Diplom-Pädagogin.
  • Promotionsstudium Pädagogik, Arbeitspsychologie und Organisation & Personal in Potsdam. Dissertation über die Erziehung von Nachfolgern in Familienunternehmen.
  • 1999 – 2002 Senior Consultant in einer weltweit tätigen Unternehmensberatung, Change-Management-Beratung bei IT-Systemeinführungen.
  • Seit 2003 selbständige Beraterin und Führungskräfte-Coach für Führungskräfte, Geschäftsführer:innen und Inhaber:innen mittelständischer Unternehmen.
  • Weiterbildungen u.a. in den Bereichen Team- und Konfliktcoaching, Moderation, Selbstmanagement, Seminar-Methoden, Systemische Beratungsmethoden u.a.m.
  • Seit 2021 Schreibseminare bei Amelie Fried und Peter Probst sowie bei Sven Rohde. 
  • Opern- und Konzertliebhaberin sowie ausgesprochene ‚Leseratte‘.

Struktur und Einfühlungsvermögen.
Meine Arbeit verbindet beides.

Ob ich mit Führungskräften arbeite oder mit Menschen, die ihr Elternhaus auflösen, letztlich geht es immer um dieselbe Frage:

Wie können wir schwierige Übergänge im Leben so gestalten, dass etwas Stimmiges daraus entsteht?